Worum es geht
Private Krankenversicherung für Freiberufler
Als Freiberufler sind Sie verpflichtet, sich kranken zu versichern. Die private Krankenversicherung (PKV) bietet Ihnen dabei oft bessere Konditionen und Leistungen als die gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Auf dieser Seite erfahren Sie alles Wichtige rund um die PKV für Freiberufler und wie Sie die optimale Absicherung für sich finden.
Vorteile und Gründe für den Wechsel
Warum eine private Krankenversicherung für Freiberufler?
Die PKV bietet oft umfangreichere Leistungen und kann kostengünstiger sein. Da die Beiträge in der GKV auf dem Gesamteinkommen basieren, inklusive Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, kann die PKV eine günstigere Alternative darstellen.
Voraussetzungen und Möglichkeiten für Freiberufler
Wer kann sich privat krankenversichern?
Zu den Freiberuflern zählen Anwälte, Ärzte, Steuerberater, Architekten und viele andere Berufe. Für Freiberufler ist es wichtig, die Fixkosten im Blick zu behalten, weshalb viele sich für die PKV entscheiden, um Kosten zu sparen.
Wie Freiberufler ihre Fixkosten senken können
Kosten und Beiträge im Vergleich zur GKV
Der allgemeine Beitragssatz liegt 2026 bei 14,6 % zuzüglich durchschnittlich 2,9 % Zusatzbeitrag; der Höchstbeitrag zur Krankenversicherung beträgt rund 1.017 Euro pro Monat (Stand 2026, Bundesgesundheitsministerium). In der PKV können Freiberufler oft bessere Leistungen zu einem ähnlichen oder sogar niedrigeren Beitrag erhalten.
Welche Leistungen Freiberufler erwarten können
Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung
Dazu gehören unter anderem die freie Arztwahl, Chefarztbehandlung im Krankenhaus und bessere zahnärztliche Leistungen. Verschiedene Tarife ermöglichen es, die Versicherung genau auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden.
Ergänzen Sie Ihre Absicherung sinnvoll
Individuelles Preis-Leistungsverhältnis der PKV
Durch Selbstbeteiligungen können die Beiträge weiter reduziert werden. Ein PKV-Vergleich ist unerlässlich, um die beste Versicherung zu finden.
Erfahren Sie mehr über Ihre Versicherungsoptionen
Über PKVservice
Die Gründung erfolgte aus der Beratungspraxis heraus: Vor 2010 haben wir privat Krankenversicherte selbst betreut – zum Wechsel ebenso wie zur Tarifoptimierung nach §204 VVG. Heute beraten wir nicht mehr selbst, sondern stellen den Kontakt zu den Experten her, die das täglich tun.
Über 330.000 vermittelte Interessenten und mehr als 30.000 erfolgreiche Optimierungen später kennen wir diesen Markt aus beiden Richtungen – die Tarifwelten der Gesellschaften und die Experten, die damit arbeiten. Zu unserem Netzwerk gehören über 100 PKV-Spezialisten bundesweit, darunter ehemalige Mitarbeiter von Krankenversicherungen und auf Versicherungsrecht spezialisierte Anwälte. Mit vielen von ihnen arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt zusammen.
Profitieren Sie von unseren Erfolgen
Zahlen, die für uns sprechen
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Häufig gestellte Fragen
Welche Berufe gelten als Freiberufler und welche PKV-Besonderheiten gibt es?
Zu den klassischen Freiberuflern zählen Ärzte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Ingenieure, Journalisten und Heilpraktiker. Als Freiberufler können Sie unabhängig von Ihrem Einkommen in die PKV wechseln. Da GKV-Beiträge auf Ihr Gesamteinkommen (inkl. Mieteinnahmen, Kapitalerträge) berechnet werden, ist die PKV bei steigendem Einkommen oft die günstigere Wahl.
Wie werden PKV-Beiträge für Freiberufler im Vergleich zur GKV berechnet?
In der GKV zahlen Freiberufler 2026 den allgemeinen Beitragssatz von 14,6 % auf ihr Gesamteinkommen, zuzüglich des Zusatzbeitrags der jeweiligen Kasse (2026 im Schnitt 2,9 %). Der Höchstbeitrag liegt 2026 bei rund 1.017 € pro Monat für die Krankenversicherung, mit Pflegeversicherung bei rund 1.226 € bis rund 1.261 € (Stand 2026, Bundesgesundheitsministerium und GKV-Spitzenverband). In der PKV richtet sich Ihr Beitrag nach Alter, Gesundheitszustand und gewählten Leistungen – nicht nach dem Einkommen. Das macht die PKV für gut verdienende Freiberufler fast immer günstiger.
Was sollten Freiberufler bei der Wahl des PKV-Tarifs besonders beachten?
Freiberufler sollten auf eine gute Krankentagegeldabsicherung achten, da es kein Krankengeld aus der GKV gibt. Außerdem sind Leistungen für Praxisbesuche, Zahnersatz und ggf. Heilpraktikerleistungen relevant. Wählen Sie einen Tarif, der zu Ihrem Berufsfeld und Ihrem typischen Gesundheitsverhalten passt.
Kann ich als Freiberufler mit Vorerkrankungen in die PKV wechseln?
Ja, ein Wechsel ist möglich, aber Vorerkrankungen können zu Risikozuschlägen, Leistungsausschlüssen oder in Einzelfällen zur Ablehnung führen. Je früher Sie in die PKV eintreten – idealerweise jung und gesund – desto besser die Konditionen. Unsere Berater kennen die Risikoprüfungsverfahren der Versicherer und finden auch bei gesundheitlichen Einschränkungen die beste Lösung.
Lohnt sich ein Selbstbehalt für Freiberufler in der PKV?
Ja, ein Selbstbehalt senkt Ihren monatlichen Beitrag spürbar. Für Freiberufler mit stabilen Einnahmen und seltenem Arztbesuch ist ein Selbstbehalt von 600–1.500 € jährlich oft sinnvoll. Dazu kommt häufig eine Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit. Wir berechnen mit Ihnen, welcher Selbstbehalt sich für Ihre Situation rechnet.
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